Deutschland braucht neue Ideen !

Auch für Arbeitgeber …

VEREINBARKEIT PFLEGE & BERUF

%

aller Mitarbeiter betroffen

Aktuell betreuen etwa 15,5% aller Mitarbeiter über 18 Jahre in deutschen Unternehmen zu Hause eine pflege- oder hilfsbedürftige Person. Verstärkt trifft dies die so genannten „Sandwich-Eltern“, die aufgrund des -im Vergleich zu früher- höheren Alters bei der Geburt der Kinder gleichzeitig unter Umständen bereits die Eltern oder Schwiegereltern zu versorgen haben. Diese Mehrfach-Belastung wirkt sich verständlicherweise auch auf die Leistungsfähigkeit im Beruf aus und so sind natürlich auch die Arbeitgeber betroffen.

%

psychisch / physisch belastet

Der enorme Druck von allen Seiten führt erst recht bei berufstätigen Pflegepersonen zu Problemen: 80% geben an, körperlich und/oder psychisch belastet zu sein, jeder 2. davon ist akut Burnout-gefährdet !

Die Folgen davon sind auch für Arbeitgeber enorm, werden aber meist nicht oder erst spät erkannt…

Euro Kosten pro MA / Jahr

Das ist die Zahl, die die bayerische Staatsregierung im „Familienpakt Bayern“ veröffentlicht, um klar zu machen, mit welchen Kosten Unternehmer kalkulieren müssen: Jeder mit der Versorgung einer hilfs- oder pflegebedürftigen Person betreute Mitarbeiter verursacht dem Arbeitgeber pro Jahr rund 14.156€ betriebliche Folgekosten, wenn er keine Unterstützung erfährt. Die Kosten resultieren aus Präsentismus, Absentismus, Fehlern aufgrund Übermüdung etc.

INFOS & TIPPS ZUR BESSEREN VEREINBARKEIT VON PFLEGE & BERUF ANFORDERN

UNTERSTÜTZUNG FÜR ARBEITGEBER

CORPRATE SOCIAL RESPONSIBILITY:
Mitarbeiter unterstützen ist mehr als „sozial“…

… es ist auch wirtschaftlich sinnvoll. Betroffene Mitarbeiter unterstützen bedeutet konkret, Ausfallzeiten, Präsentismus und Absentismus zu reduzieren und damit Kosten zu senken.

Im Zuge der Babyboomer-Generation rollt eine enorme Welle an Pflegebedürftigkeit auf uns zu. Seien Sie also besonders als Arbeitgeber darauf vorbereitet.

„Generation Y“ bzw. „Generation Z“ verlangt nach mehr als nur guter Bezahlung. Und die Zahl der „Sandwich-Eltern“, also Personen, die sowohl schulpflichtige Kinder als auch pflegebedürftige Senioren zu betreuen haben, klettert weiter nach oben.

Dauerhafte, Ressourcen zehrende Belastungen führen zu einer Reduzierung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Sie haben als Arbeitgeber aber jede Menge Möglichkeiten, Ihren wertvollen Mitarbeitern in diesen schwierigen Situationen zu helfen.

Dein Nachbar e.V. bietet eine Reihe von Angeboten, die seitens des Arbeitgebers z.B. im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements oder als Individualleistungen von einzelnen Mitarbeitern genutzt werden können.

VORTRÄGE UND INFOVERANSTALTUNGEN

Pflegende Angehörige sind nirgends statistisch erfasst.  Nicht bei Ihnen als Arbeitgeber, nicht im Einwohnermeldeamt, nicht bei der Kranken- oder Pflegekasse. Sie können also nicht aktiv informiert werden und müssen sich alle Informationen selbst besorgen, weshalb viele Betroffene nicht ausreichend darüber Bescheid wissen, was ihnen zusteht.

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich über Info-Veranstaltungen von Dein Nachbar e.V. die wichtigen Tipps neutral und unabhängig zu holen. Wir kommen zu Ihnen ins Unternehmen. Einmal oder regelmäßig, gerne auch mit unterschiedlichen Themenbereichen.

Im Nachgang können mit betroffenen Mitarbeitern z.B. Einzeltermine zu Pflegeberatung oder Pflegekursen vereinbart werden.

PFLEGEBERATUNG

Jeder Betroffene hat Anspruch auf unabhängige Pflegeberatung. Die Kosten dafür werden i.d.R. von den jeweiligen Krankenkassen übernommen.

Allerdings nutzen diesen Service viele nicht.

Lösung 1: Wir kommen zu Ihnen ins Unternehmen und beraten Ihre betroffenen Mitarbeiter während der Mittagspause oder zu von Ihnen vorgegebenen Zeiten, und sind z.B. 1x im Monat jeweils für 4 Stunden vor Ort.

Lösung 2: Wir organisieren zusammen mit Ihnen eine / mehrere kostenlose Infoveranstaltung/en in Ihrem Unternehmen und kommen im Anschluss bei interessierten Mitarbeitern zu Hause vorbei.

SCHULUNGEN

Regelmäßige Schulungen fördern Kompetenzen, nicht nur bei betroffenen Mitarbeitern sondern auch bei den Vorgesetzten. Denn fehlende Sensibilität des Chefs ist z.B. ein maßgeblicher Faktor für Streß bei Mitarbeitern und mangelnde Akzeptanz von angebotenen Maßnahmen.

Wir bieten daher unterschiedliche Themen, teilweise in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern an:

Schulungsinhalte für Mitarbeiter z.B.

  • Umgang mit Demenzerkrankten
  • Burnout-Prävention und Streßbewältigung
  • Pflegekurse im häuslichen Umfeld (bei Mitarbeitern zu Hause)

Schulungsinhalte für Führungskräfte z.B.

  • Kommunikation mit Betroffenen
  • Sensibilisierungstraining

DIENSTLEISTUNGEN

Unsere Ehrenamtlichen Helfer können Ihre betroffenen Mitarbeiter in vielen Bereichen entlasten, wie z.B. im Haushalt, bei der Betreuung von Pflegebedürftigen, mit Fahrdiensten oder Besorgungen.

Als Arbeitgeber können Sie mit uns einen Rahmenvertrag schließen, der kostengünstige Kontingente für solche Services beinhaltet und monatlich abgerechnet wird.

Eine Investition, die sich sehr schnell auszahlt, denn betreute und unterstützte Mitarbeiter fallen definitiv weniger aus…

TIPP: Teilweise werden die Kosten dafür sogar durch Pflegekassen der Betroffenen übernommen und sind damit für Sie als Arbeitgeber kostenfrei.

INTERESSIERT? WIR FREUEN UNS AUF IHREN KONTAKT

 

INFOS & TIPPS ZUR BESSEREN VEREINBARKEIT VON PFLEGE & BERUF ANFORDERN

Pin It on Pinterest

Share This