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Vereinbarkeit Pflege und Beruf

Mit diesen Kosten, müssen Unternehmer rechnen oder selbst helfen!

Jeder 16te Ihrer Mitarbeiter ist Hauptpflegeperson
6% aller Arbeitnehmer sind neben ihrer Berufstätigkeit die Hauptpflegeperson für einen Angehörigen. Diese Tätigkeit ist meist sehr zeitaufwändig, psychisch und physisch sehr anstrengend und gerade bei der Betreuung von psychisch Kranken mit hohem Schlafmangel verbunden.  Diese Mehrfach-Belastung wirkt sich verständlicherweise auch auf die Leistungsfähigkeit im Beruf aus und so sind natürlich auch die Arbeitgeber betroffen.

80% psychisch / physisch belastet
Der enorme Druck von allen Seiten führt erst recht bei berufstätigen Pflegepersonen zu Problemen: 80% geben an, körperlich und/oder psychisch belastet zu sein, jeder 2. davon ist akut Burnout-gefährdet !
Die Folgen davon sind auch für Arbeitgeber enorm, werden aber meist nicht oder erst spät erkannt…

14.156 Euro Kosten pro MA / Jahr
Das ist die Zahl, die die bayerische Staatsregierung im „Familienpakt Bayern“ veröffentlicht, um klar zu machen, mit welchen Kosten Unternehmer kalkulieren müssen: Jeder mit der Versorgung einer hilfs- oder pflegebedürftigen Person betreute Mitarbeiter verursacht dem Arbeitgeber pro Jahr rund 14.156€ betriebliche Folgekosten, wenn er keine Unterstützung erfährt. Die Kosten resultieren aus Präsentismus, Absentismus, Fehlern aufgrund Übermüdung etc.

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